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30.06.2017
EY Studie: Die grössten Pharmafirmen weltweit
 
24. Janaur 2014
Archiv: 2013
12. April 2013
12. Februar 2013
29. März 2012
23. Januar 2012
Medienmitteilung Medikamentenmarkt 2011
20. Januar 2012

Santésuisse sowie die Branchenverbände vips, Interpharma und Intergenerika informieren heute Vormittag um 10.00 Uhr in Bern anlässlich einer gemeinsamen Medienkonferenz über die Resultate des aktuellen Auslandpreisvergleichs von Medikamenten. Obwohl die Vorzeichen in diesem Jahr u.a. wegen der Wechselkursproblematik alles andere als optimal waren, hat der vips-Vorstand entschieden, dass sich die vips auch in diesem Jahr aktiv an der Studie beteiligen soll.

Das Wichtigste in Kürze
Die Resultate sind natürlich stark durch die veränderten Wechselkurse geprägt. Diesem Umstand wurde insofern Rechnung getragen, dass die Studie mit 3 verschiedenen Wechselkursen durchgeführt und präsentiert wurde. Unter Ausklammerung der ausserordentlichen Wechselkursentwicklungen haben wir aber im Vergleich zum letzten Jahr eine stabile Situation, bei den Generika sogar leicht besser, obwohl die Preise in diesem Segment immer noch massiv teurer sind als der Durchschnitt des 6-Länderkorbes. 
 
In der Anlage finden Sie die einzelnen Präsentationen sowie das gemeinsame Communiqué.

Archiv: 2011
24. Januar 2011
24. Januar 2011 – Der Medikamentenmarkt Schweiz ging im vergangenen Jahr um 1,3% auf CH 4,82 Mia. zurück. Im Jahr 2009 hatte noch eine Zunahme um 3,4% resultiert. Dies ist der erste Rückgang im Medikamentenmarkt seit der Erfassung von Marktdaten in der Schweiz. Gemäss IMS Health wird der Medikamentenmarkt in der Schweiz im laufenden Jahr stagnieren, nicht zuletzt als Folge weiterer Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Archiv: 2010
13. Dezember 2010

Steigende Gesundheitsausgaben: Positive Wirkung auf Wertschöpfung und Beschäftigung

Zug, 13. Dezember 2010 – Die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrugen gemäss Bundesamt für Statistik im Jahr 2008 CHF 58,5 Mia. oder 10,7 % des Bruttoinlandprodukts.Sie stiegen gegenüber dem Vorjahr um 5,9 % und damit stärker als in den letzten fünfJahren. Wirken sich steigende Gesundheitsausgaben auf die wirtschaftliche Entwicklungder Schweiz positiv oder negativ aus? Zu dieser und weiteren damit zusammenhängendenFragen veröffentlicht das Institut Infras heute eine Studie, die es im Auftrag der vips VereinigungPharmafirmen in der Schweiz erarbeitet hat. Die Ergebnisse zeigen, dass steigendeGesundheitsausgaben kurz- und mittelfristig eine höhere Wertschöpfung und mehr Beschäftigungbewirken. Zudem sind die langfristigen Auswirkungen von steigenden Gesundheitsausgabenauf die Gesundheit der Bevölkerung, das Wirtschaftswachstum und dieWohlfahrt tendenziell positiv.

24. Juli 2010

Medikamentenmarkt Schweiz: Erstmals Negativwachstum

 

24.07.2010 - 11:55 Uhr, vips Vereinigung Pharmafirmen Schweiz
Zug (ots) Erstmals zeichnet sich im Medikamentenmarkt Schweiz ein Negativwachstum ab. Wertmässig belief sich der Medikamentenmarkt zu Herstellerabgabepreisen im ersten Halbjahr 2010 auf CHF 2,385 Milliarden, 0,7% weniger als in der gleichen Zeitperiode des Vorjahres (CHF 2,401 Milliarden). Die ab März 2010 erfolgten ausserordentlichen Preissenkungen werden sich im zweiten Halbjahr verstärkt auswirken, so dass in diesem Jahr von einem Negativwachstum gemäss Januar-Prognose IMS Health von minus 1 bis minus 3% ausgegangen werden muss. Auch die Anzahl der verkauften Medikamentenpackungen ging im ersten Halbjahr 2010 zurück, von 101,4 Millionen um 0,4% auf 101 Millionen. Die erneuten Einsparungen im Medikamentenmarkt werden die Krankenkassen auch in diesem Jahr entlasten. Hinzu kommen Einsparungen als Folge der Senkung der Vertriebsmarge im Medikamentenmarkt. Der Medikamenten-Bereich dürfte in diesem Jahr der einzige Bereich im schweizerischen Gesundheitswesen sein, der geringere Kosten als im Vorjahr verursacht.
22. März 2010
Der Vorstand vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz ernannte Thomas Binder per 1. Juli 2010 zum neuen Geschäftsführer.
22. Januar 2010
Medikamentenmarkt 2009: Preissenkungen bewirken geringes Wachstum – für
2010 erstmals negatives Wachstum erwartet.
 
22. Januar 2010 – Der Medikamentenmarkt Schweiz ist 2009 von CHF 4,73 Mia. um 3,4% auf CHF 4,89 Mia. gewachsen. 2008 hatte die Zunahme noch 5,5% betragen. Das geringere Wachstum ist auf weitere Preissenkungen sowohl für Originalmedikamente als auch Generika zurückzuführen. Die Generika legten im kassenzulässigen Markt als Folge einer geringeren Zahl von Patentabläufen nur noch 3,9% zu. Gemäss IMS Health wird der Medikamentenmarkt im laufenden Jahr erstmals schrumpfen – und zwar um 1% bis 3%.
Archiv: 2009
2. Juli 2009
Wachsende Unsicherheiten in einer kritische Phase


Mit ihren jüngsten Forderungen an die Pharma schaffen Politiker, Preisüberwacher und Konsumentenschutz dagegen in einer kritischen Wirtschaftsphase wachsende Unsicherheit über die Standortqualität der Schweiz für die internationale Pharmaindustrie. Diese Politik, die im krassen Gegensatz zu den umliegenden Ländern steht, kann für die Schweizerische Volkswirtschaft und damit den Wohlstand in unserem Land bald einmal zu irreversiblen Schäden führen.

8. Mai 2009

Die vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz unterstützt die vom Eidg. Departemente des Innern (EDI) vorgeschlagenen Massnahmen zur Eindämmung der Kosten in der obligatorischen Grundversicherung.

An der vips-Generalversammlung wurde der bisherige Geschäftsführer,  Walter P. Hölzle zum geschäftsführenden Präsidenten gewählt.

19. März 2009 - Stellungnahme vips MK santésuisse
23. Januar 2009 - Pharmamarktzahlen

Medikamentenmarkt 2008: weiter abgeschwächtes Wachstum 23. Januar 2009
Der Medikamentenmarkt Schweiz 2008 nahm im Vergleich zum Vorjahr von CHF 4,48 Mia. um 5,3% auf CHF 4,72 Mia. zu (Basis: Herstellerabgabepreis). Im Vorjahr belief sich das Wachstum noch auf 6,5%. Dabei belief sich das Wachstum für neue Medikamente und neue Darreichungsformen, die in den letzten zwei Jahren eingeführt wurden, auf 6,4%, die bis 2006 eingeführten Medikamente gingen um 1,1% zurück. Die Generika partizipierten am Wachstum der kassenzulässigen Medikamente erneut überdurchschnittlich mit 10,1% und steigerten damit ihren Anteil im Markt patentabgelaufener Medikamente auf 32%.

5. Januar 2009
Der Medikamentenpreisindex ist im vergangenen Jahr erneut markant um 3% gesunken. Ohne die Medikamente wäre die Teuerung in der Gesundheitspflege im Jahr 2008 statt um 0.2% gesunken um 0.4% gestiegen. Dies geht aus der neusten Preisstatistik Dezember 2008 des Bundesamte für Statitsik hervor. (Vollständige Statistik nachfolgend)